Seit dem 1. Januar 2026 gilt für alle Sportorganisationen der Schweiz der Branchenstandard, der von Swiss Olympic erlassen wurde. Der Branchenstandard wird durch das Ethik-Statut ergänzt, das individuelle Verhaltenspflichten für Einzelpersonen im Schweizer Sport enthält.
Ein wichtiger Teil der Umsetzung des neuen Branchenstandards betrifft die grösseren Leistungszentren der Region Basel, die von kantonalen Stützpunktbeiträgen aus dem Swisslos Sportfonds profitieren. Sie müssen seit dem 1. Januar 2026 über eine Ethik-beauftragte Person verfügen, die sich für die Stärkung der ethischen Grundsätze im Sport einsetzt und in den jeweiligen Stützpunkten als Ansprechperson und zur Unterstützung aller Beteiligten zur Verfügung steht.
Alle Trainer:innen und Athlet:innen verpflichten sich somit zu einem respektvollen, fairen und verantwortungsbewussten Sport.
Wir orientieren uns an den ethischen Grundsätzen der Ethik-Charta von Swiss Olympic, dem oben genannten Ethik Statut sowie den Richtlinien von Cool & Clean.
Fairness, Respekt und ein wertschätzender Umgang miteinander prägen unseren Trainingsalltag in der Halle und ausserhalb. Wir möchten einen Ort schaffen, an dem man gerne trainiert, sich weiterentwickelt, ernst genommen wird und sicher sein kann. Uns ist wichtig, dass sich alle wohl fühlen im Training.
Unsere Ethik-Beauftragte, Manu Burkhard, ist die zentrale Ansprechperson für Fragen rund um das Thema Ethik. Sie führt Präventions- und Sensibilisierungsmassnahmen durch und steht allen Volleyballer:innen, Eltern und Trainer:innen der regionalen Talentfördergefässe zur Verfügung.
Wenn euch etwas auffällt, belastet oder ihr ein ungutes Gefühlt habt – sei es auf oder neben dem Feld – könnt ihr euch jederzeit vertraulich melden. Eure Beobachtungen, Anliegen oder Beschwerden werden ernst genommen: ethikstelle@volleybasel.ch
Wir werden von der nationalen Ethikstelle von Swiss Volley unterstützt, welche aktiv mit Swiss Sport Integrity zusammenarbeitet.
Basel, April 2026